Alles was man zum Leben braucht – Stefan S. fährt es!

Seit wann arbeitest Du bei pfenning logistics und was hat dich hergeführt?

Stefan S. Ich kam im März 2007 mit 21 Jahren dazu. Bald feiere ich mein 10-jähriges Jubiläum.

Ein guter Freund, der damals bereits bei pfenning logistics beschäftigt und sehr glücklich darüber war, hat mir davon erzählt. Eine Umschulungsmaßnahme des Arbeitsamtes hat mir mit 21 Jahren den LKW-Führerschein und damit eine direkte Anstellungsoption ermöglicht.

Weshalb hast Du damals deinen Beruf gewechselt?

Stefan S. Ich bin ausgebildeter Einzelhandelskaufmann, habe aber meine Zukunft darin nicht gesehen. LKWs haben mich schon immer fasziniert, also habe ich mich in diese Richtung orientiert und alles daran gesetzt eine Umschulung zu erhalten. Die Chance LKW-Fahrer zu werden, fand ich deshalb mehr als verlockend.

Dann warst Du quasi Fahranfänger?

Stefan S. Ganz genau und ich war besonders stolz, dass ich gleich eigene Touren fahren durfte – was ja eigentlich eine absolute Ausnahme ist.

Respekt, das spricht ja sehr stark für die Qualität Deiner Leistung.

Stefan S. Danke, das höre ich gerne.

Du bist einer von wenigen Fahrern, die wie Fernfahrer für uns unterwegs sind?

Stefan S. Richtig, ich fahre hier für einen Kunden im Münchner Raum. Sonntagabend fahre ich daheim bei Nürnberg los und übernehme ab Dienstag zumeist längere Touren für den Kunden, die mich teilweise bis an die schwäbische Alb oder die Schweizer Grenze führen.

Ist das nicht anstrengend auf Dauer?

Stefan S. Absolut nicht. Je länger die Fahrt im LKW, desto größer die Freude an meiner Arbeit. Ich fahre am liebsten die langen Touren. Da kann ich einfach die längste Zeit im und mit meinem LKW verbringen (lacht).

Außerdem unterstützt mich meine Partnerin tatkräftig dabei. Dafür bin ich ihr sehr dankbar.

Wie sieht Dein typischer Arbeitsalltag aus?

Stefan S. Der beginnt meistens in der Nacht und endet in den frühen Morgenstunden. Zuerst belade ich mein Fahrzeug am Zentrallager des Kunden und dann geht’s auf Tour. Durchschnittlich beliefere ich so 3 bis 4 Filialen.

Wie gefällt Dir Dein Aufgabenbereich?

Stefan S. Mir gefallen meine Aufgaben sehr gut, solange meine Mitmenschen wie z.b. Disponenten und Filialmitarbeitern nett sind. Ich lege viel Wert auf einen respektvollen Umgang und den habe ich hier zum Glück mit allen Ansprechpartnern, bei uns und beim Auftraggeber.

Was möchtest Du gar nicht missen?

Stefan S. Ganz klar: das tägliche LKW-Fahren. Aber auch meine Unabhängigkeit bei der Arbeit. Ich bin ein selbstständiger Mitarbeiter, dem niemand das Händchen halten muss.

Was käme zum Stillstand, wen es Deinen Job nicht gäbe?

Stefan S. Selbstbeweihräucherung ist meine Sache nicht, aber ich halte mich für einen loyalen und zuverlässigen Mitarbeiter. Mir ist es wichtig ein gutes Bild im Auftrag der Firma zu hinterlassen. Und intern möglichst wenig Aufwand oder Nacharbeit zu verursachen.

Wenn man Dein Fahrzeug anschaut, merkt man sofort: Da steckt eine große Portion Liebe drin – was bedeutet Dir dein Fahrzeug?

Stefan S. Mein Fahrzeug ist mein ein und alles, denn ich lebe die ganze Woche darin. Hier übernachte ich, hier habe ich meine Lebensmittel, quasi meine kleine Küche an Bord. Genauso ordentlich wie ich es in der Wohnung habe, sollte es daher auch hier sein. D.h. keine Straßenschuhe an Bord und mindestens einmal pro Tag den Wagen aussaugen. So viel Zeit muss sein

Was war Dein schönstes Erlebnis in der bisherigen Zeit bei pfenning?

Stefan S. Da gab es viele schöne Erlebnisse, aber eine davon hat mich ganz besonders gefreut. Die Filial-Mitarbeiterinnen haben mal eine „positive Beschwerdemail“ an die Zentrale abgesetzt. In der stand sinngemäß, dass der Fahrer sehr nett sei und, wenn möglich, doch bitte öfter die Filiale beliefern solle.

Worauf bist Du besonders stolz?

Stefan S. Also zum Einen, dass ich mein Fahrzeug in Schuss halte und dann natürlich auch, dass ich bisher noch keinen Verkehrsunfall hatte.

Macht dir Deine Arbeit Spaß und möchtest Du gerne in unserem Unternehmen alt werden?

Stefan S. Natürlich, ich liebe meinen Job und ich freue mich besonders Teil der pfenning-Familie zu sein.