Kapitän der „Weißen Flotte“: So rund läuft’s bei Fuhrparkleiter Torsten

Torsten Q - pfenning logistics
Mann der ersten Stunde bei pfenning logistics in Bremen: Fuhrparkleiter Torsten mit Standortleiter Ralf Kleinholz vor Zugmaschinen der „Weißen Flotte“.

Bei Torsten Q. stehen die Räder niemals still

Vier Fahrzeuge, sechs Mitarbeiter. So fing das vor gut zehn Jahren mit pfenning logistics in Bremen an. „Die Spielbude“ nannten sie beim Auftraggeber, einem Automobilhersteller, das kleine Büro auf dem Werksgelände in Bremen-Sebaldsbrück. Zusammen mit der Logistikabteilung des Autobauers teilten sich hier die wenigen pfenning logistics Mitarbeiter mit den Werkskollegen Stuhl, Tisch und Arbeitsaufgaben.

„Hier steht dein Schreibtisch“, sagte man ihm, wohlwissend, dass Berufskraftfahrer Torsten von Anfang an für andere Aufgaben vorgesehen war. „Da habe ich nicht schlecht gestaunt“, erinnert sich der 42jährige Bremer an die Anfänge seiner Berufslaufbahn bei pfenning logistics. Und die hatte es in sich.

Aus der Spielbude wurde innerhalb weniger Monate ein Unternehmen mit mehr als 50 Fahrern; schon ein Jahr nach Beginn der pfenning logistics Aktivitäten auf dem Werksgelände des Fahrzeugherstellers wurde die Marke von 100 Fahrern überschritten.

Gute Zusammenarbeit

Die Zusammenarbeit lief so gut, dass sich der Auftraggeberfür das Outsourcing der Versorgungslogistik an pfenning logistics entschied. Zweimal zog Torsten seit dieser Zeit mit seinem Schreibtisch aus Platzgründen um. Beide Standorte verfügten bereits über eine Tankstelle und eine Werkstatt, allerdings mussten die Fahrzeuge noch woanders gewartet werden.

Seit Oktober 2015 freut sich Torsten über einen hochmodernen Arbeitsplatz im neuen Gebäude der Bremer pfenning logistics Niederlassung im Gewerbepark Hansalinie. Als Fuhrpark- und Verkehrsleiter ist er heute dafür verantwortlich, dass 90 Zugmaschinen und 190 Auflieger rund um die Uhr zuverlässig ihren Dienst tun und das nahegelegene Automobilwerk mit Zulieferteilen der umliegenden Lieferanten pannenfrei versorgen können.

Rund 11 Jahre ist so ein Fahrzeug im Einsatz und das auf der acht Kilometer langen, 25minütigen Fahrt im Kurzstreckenverkehr unter sehr hohen Belastungen. „Im Vergleich zur Langstrecke auf der Autobahn muss man die Laufleistung des LKW mit 7,2 multiplizieren, um den Verschleiß ins richtige Verhältnis zu setzen“, erläutert Torsten. Mit 300.000 Kilometern habe so ein Fahrzeug dann im Grunde 2,1 Millionen Kilometer auf der Uhr.

 

Boomende Nachfrage steigert die Kapazitätsauslastung kontinuierlich

Mit der boomenden Nachfrage nach den Fahrzeugen des Automobilherstellers steigt die Kapazitätsauslastung bei pfenning logistics. „Früher gab es im Sommer mal Werksferien, doch die wurden bereits vor einigen Jahren abgeschafft“, erzählt Torsten. So teilt er sich seinen Gesamturlaub in kürzere Abschnitte ein. Als Kapitän der „Weißen Flotte“, wie der allgegenwärtige schneeweiße pfenning logistics Fuhrpark auch von den Bremern genannt wird, geht man eben nicht für sechs Wochen am Stück von Bord.