Ralf, die Ruhe selbst

Ralf Interview
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Er liebt Punk-Rock, schwere Gewichte und seinen Job bei pfenning logistics. Denn der erlaubt ihm, Job und Privates gut unter einen Hut zu bekommen.

So findet Ralf M. als Lkw-Fahrer immer genug Zeit, zu entspannen und das nächste Rock-Konzert oder Fitness-Studio zu besuchen. Seine Worte in unserem Interview wählt er wohl gesetzt: Aus der Ruhe bringt Ralf so schnell nichts.

 

Wo bist Du eingesetzt?

Ich bin hauptsächlich am Standort Gera für einen Handelskunden tätig. Je nach Bedarf werde ich für andere Kunden manchmal auch im Fernverkehr eingesetzt.

 

Wie gefällt Dir das Betriebsklima in Deinem Team?

Ich schätze die angenehme Arbeitsatmosphäre. Bei pfenning logistics ist man nicht einer von vielen. Jeder wird als Mensch gesehen. Enrico, unser Disponent, findet immer ein persönliches Wort für uns. Bei besonderen Vorkommnissen kann man seine Arbeitszeit flexibel anpassen und auch mal einen Tag frei bekommen. Es wird immer versucht, gemeinsam eine Lösung zu finden. Das findet man heutzutage in wenigen Firmen. Und das sorgt natürlich auch für Motivation und Spaß an der Arbeit.

 

Wie bist Du zu pfenning logistics gekommen?

Ich hatte das Glück, mich nie wirklich auf einen Job bewerben zu müssen. Bewerbungen zu schreiben, ist mir fast schon fremd. Auch in Bezug auf pfenning logistics lief es so: Enrico, meinen heutigen Chef, kannte ich bereits aus meiner vorherigen Tätigkeit als Kraftfahrer.

Meiner Meinung nach hat es ein guter LKW-Fahrer nicht nötig, sich bei einer Firma zu bewerben. Durch Kontakte im Anlieferbereich oder zum Kunden ist dies mittlerweile fast hinfällig geworden. Natürlich spielt das eigene Auftreten dabei eine große Rolle.

Warum bist Du LKW-Fahrer geworden?

Nach meiner Zeit bei der Bundeswehr bin ich durch eine gute Freundin in die Speditionsbranche gekommen. Angefangen habe ich mal als Lagerarbeiter. Allerdings habe ich schnell gemerkt, dass michdieser Job nicht wirklich erfüllt. Mein Wunsch war es damals, nicht nur Lkw zu be- und entladen, sondern die Ware auch selbst zu fahren. Das mache ich nun schon seit fast 10 Jahren.

 

Wie bist Du zu deinem Lkw-Führerschein gekommen?

Meinen Lkw-Führerschein habe ich in mehreren Etappen gemacht. Angefangen habe ich mit der Führerscheinklasse C1, diese wurde mir von meiner damaligen Firma bezahlt. Aufgrund eines schweren Arbeitsunfalls hat mir das Arbeitsamt die nächsthöhere Klasse C ermöglicht. Bei der neuen Anstellung habe ich dann die Klasse CE gemacht. Im Grunde genommen habe ich meinen Lkw-Führerschein also dreimal gemacht.

 

Was machst Du in deiner Freizeit?

Das Privatleben spielt eine große Rolle für mich. Ich gehe gerne mit Freunden an den See oder ins Schwimmbad, natürlich bei gutem Wetter. Außerdem besuche ich Konzerte und Festivals: Punk-Rock und Ska sind meine liebsten Musikrichtungen. Deshalb schätze ich es besonders, im Nahverkehr unterwegs zu sein. So fällt es leichter, Beziehungen zu führen und aufrecht zu erhalten. Im Fernverkehr oder im Schichtdienst ist es wesentlich schwieriger, Beruf und Privates unter einer Hut zu bekommen.

 

Wie entspannst Du am Besten?

Das klingt vielleicht etwas komisch, aber am Liebsten entspanne ich nach der Arbeit im Fitnessstudio. Wenn ich Gewichte heben und ein paar Runden auf dem Laufband drehen kann, powert mich das nochmal aus. Das ist für mich der ideale Ausgleich zum langen Sitzen während der Arbeitszeit.

 

Bist Du gerne bei pfenning logistics?

Im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden mit meinem Arbeitsplatz und der Firma. Es kann natürlich kein Disponent oder Chef einem Mitarbeiter alles recht machen, das ist einfach nicht möglich. Dennoch kann ich sagen: pfenning logistics ist einer der besten Arbeitgeber, bei dem ich je angestellt war.

 

Vielen Dank für dieses nette und kurzweilige Gespräch, Ralf.