Andreas, unser „Fahrerkümmerer“ aus Bremen

Seit 10 Jahren ist Andreas nun bei uns. Er ist technikbegeistert, stolz auf seine Familie und liebt seine Arbeit bei pfenning logistics. Denn die erlaubt ihm, Job und Privates optimal unter einen Hut zu bekommen und seine Leidenschaften zu pflegen.
Für Andreas gibt es scheinbar nichts, was nicht geht. Genau diese Einstellung hat ihn zu dem Menschen gemacht, der er heute ist. Unser „Fahrerkümmerer“ ist allseits beliebt und behält immer einem kühlen Kopf. Aus der Ruhe bringt Andreas so schnell nichts.

 

Warum bist du zu pfenning logistics gekommen?

Früher blieb mir kaum Zeit für Privates. Ich hatte 12-bis 13-Stunden-Tage. Bei pfenning logistics ist das mit acht bis maximal neun Stunden pro Tag sehr viel professioneller getaktet. Diese klar geregelten Arbeitszeiten haben mich motiviert, mich hier zu bewerben.

 

 

Warum bist Du LKW-Fahrer geworden?

Ich habe damals meine Lehre als Anlagenelektroniker abgebrochen. Durch Zufall bin ich bei einem Bekannten in einer Spedition gelandet. Wie das im Leben so ist, habe ich danach diverse Sachen ausprobiert, war mal selbstständig oder hatte meine eigenen Marktstände. Aber am Ende des Tages bin ich immer wieder auf das Lkw-Fahren zurückgekommen. Das hat mir schon immer am meisten Spaß bereitet. Und durch unseren 3-Schicht-Betrieb sind die Arbeitszeiten sehr gut mit dem Privatleben vereinbar.

 

Was gefällt dir an deinem Job?

Wir sind keine herkömmliche Spedition. Und wir fahren nicht einfach nur Sachen mal eben von A nach B. Wir kümmern uns um die Werksversorgung für einen der größten Automobilhersteller der Welt. Durch die Ladestellen, die wir auf dem Werksgelände bedienen, muss alles ganz genau durchgeplant sein. Neue Kollegen müssen gut und vor allem auch einheitlich daraufhin eingelernt werden. Durch Feedback gibt es immer wieder Raum für Optimierungen und somit können wir unsere Prozesse stetig verbessern. Genau das ist es, was mir großen Spaß bereitet, auch wenn man den Erfolg meiner Arbeit im Vergleich zu einem Schichtleiter nicht sofort erkennen kann, sondern erst im Nachgang, weil beispielsweise weniger Unfälle passieren oder keine Beschwerden vom Kunden kommen.

Was gefällt dir an pfenning logistics als Arbeitgeber?

Wenn man seine Arbeit kontinuierlich gut macht, dann wird das auch anerkannt und gewürdigt. Das Verhältnis zu den Vorgesetzten ist sehr professionell, aber zugleich familiär. Gleiches gilt unter uns Kollegen. Es freut mich einfach, wenn von den Kollegen was zurückkommt. Das gibt mir ein gutes Gefühl. Genau deswegen bin ich schon viele Jahre hier und fühle mich immer noch sehr gut aufgehoben.

 

Du bist der „Fahrerkümmerer“, was genau machst du?

Ich bin bei pfenning logistics in Bremen Teil des Qualitätsmanagements. Unsere Aufgabe ist es, dass die Arbeit professionell und vor allem unter Einhaltung der jeweiligen Vorgaben erledigt wird. Damit alles reibungslos verläuft, muss jeder von Anfang an einheitlich eingelernt werden. Deshalb haben wir bei uns sogenannte „Paten“ eingeführt. Das sind Fahrer, die besonders gut neue Kollegen anlernen können, weil sie zuverlässig sind und sich sehr gut mit den Abläufen auskennen. Alle paar Wochen treffe ich mich mit unseren „Paten“, um mögliche Verbesserungen oder Neuerungen durchzugehen. Inzwischen bin ich kein klassischer Lkw-Fahrer mehr. Herr Kleinholz, mein Chef, hat mich zum Qualitätsmanager gemacht. Heute kümmere ich mich unter anderem um die Anmeldungen für neue Fahrer, besorge Werksausweise und vieles mehr. Wirklich Lkw gefahren wird nur noch, wenn Not am Mann ist.

 

Was macht dich privat aus?

Ich bin verheiratet und habe einen Sohn, der Luft- und Raumfahrt studiert. Auch ich bin sehr technikbegeistert, habe zuhause ein ganzes Virtual Reality-Studio, in dem ich zum Beispiel Flugzeuge fliege. Das ist mein großes Hobby und eine gute Ergänzung zum Berufsalltag.

 

Worauf bist du besonders stolz?

Auf meine Familie. Aus mir hätte ich mit Sicherheit etwas mehr machen können. (lacht)

 

Vielen Dank für dieses nette Gespräch, Andreas, und viel Erfolg für die Zukunft!